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Zugegeben – optisch macht Frischkornbrei jetzt nicht so viel her. Dafür aber geschmacklich – finde ich jedenfalls. Auch wenn sich “Frischkornbrei” irgendwie ein bisschen Öko anhört, er ist ganz klar eines meiner LieblingsFrühstücksEssen. Außerdem relativ einfach zu machen und sehr vielseitig.

Deshalb habe ich für alle, die sich von meinem Foto nicht haben abschrecken lassen, mal mein Rezept aufgeschrieben.

Zutaten:

•  ca. 2 EL Getreide (z.B. Hafer) pro Portion
•  Joghurt
•  frisches Obst

Das Getreide wird am Abend vorher gemahlen. Ein wenig Wasser hinzufügen, bis das Getreide gerade bedeckt ist, und abgedeckt in den Kühlschrank stellen. In einer zweiten Schüssel den Joghurt mit kleingeschnittenem Obst mischen. An Obst kann man alles nehmen, was man gerne mag. Meine Lieblingskombination ist geriebener Apfel mit Weintrauben, Banane und Kiwi. Die Kiwi aber lieber am morgen frisch hinzufügen, da sie sonst bitter wird. Die Joghurt-Obst Mischung ebenfalls kühl stellen. Am Morgen muss man nun nur noch das gequollene Getreide mit dem Joghurt mischen. Mjaaam :)

Schon probiert? Wie schmeckt dir Frischkornbrei?

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Gestern habe ich amerikanischen Krautsalat gemacht, den ich danach in kleinen Portionen eingefroren habe. So habe ich fertige Salatportionen, die ich in die Uni mitnehmen kann.

Dieser Krautsalat, der Coleslaw genannt wird, ist schnell gemacht. Da ich kein für mich ideales Rezept gefunden habe, habe ich selber eines “gebastelt”.

Zutaten:

  • 1 kg Krautsalat (ich habe welchen mit Paprika genommen)
  • 1 Möhre
  • 2 EL Mayonnaise
  • 150 ml Milch
  • etwas süße Sahne
  • 1 EL braunen Zucker
  • schwarzen Pfeffer
  • Salz

So wird´s gemacht:

Als erstes den Krautsalat in ein Sieb geben und abtropfen lassen. In der Zwischenzeit die Möhre raspeln. Alle übrigen Zutaten verwengen und den Krautsalat und die Möhre hinzugeben. Gut durchrrühren. Den Salat in kleine Gefrierdosen geben und portionsweise einfrieren.

Das Einfrieren ist nicht nur für die Haltbarkeit vorteilhaft, ich finde auch, dass sich der Geschmack dadurch verbessert hat.

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Gestern gab´s lecker Kekse für meinen Freund. Durch eine glückliche Fügung haben die Kekse sogar die Bahnfahrt mit mir überlebt^^

Für alle Cookie-Liebhaber, hier kommt mein Cookie-Grundrezept:

Zutaten:

  • 125 g Margarine oder Butter
  • 100 g  Zucker
  • 100 g braunen Zucker
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 200 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1/2 Teelöffel Backpulver
  • ein wenig Salz

Ich habe zusätzlich noch 150 g zerstückelte Blockschokolade mit hinein gegeben. Man kann das Grundrezept nach eigenem Geschmack verfeinern. Zum Beispiel mit Schokolinsen, kandierten Früchten, Nüssen, … Tu einfach rein, was du magst!

Die Butter/Margarine mit dem Zucker und dem braunen Zucker verrühren. Dann kommen der Vanillezucker, das Ei und ein wenig Salz hinzu. Das Backpulver mit dem Mehl vermengen und nach und nach unterrühren. Zu guter Letzt die Schokolade, oder was auch immer mit hinein soll, dazu geben. Gut durchrrühren und voilá, schon ist der Teig fertig.

cookieteig

Achtung: Der Teig schmeckt so lecker, dass man tierisch aufpassen muss, soll am Ende noch Teig zum backen übrig sein!

Mithilfe von feuchten Esslöffeln oder mit den Händen (je nachdem, wie klebrig die Angelegenheit ist) den Teig auf einem Backblech verteilen. Genug Abstand lassen, da die Cookies beim Backen etwas auseinanderlaufen.

Bei 180°C die Kekse etwa eine Viertelstunde backen, bis sie an den Rändern ganz leicht braun werden. Von innen sollen sie aber noch schön weich sein! Nach dem Herausnehmen müssen die Cookies noch einige Minuten auskühlen, vorher sind sie zu weich, um vom Blech gehoben zu werden.

Mjam, ich finde die Kekse wirklich lecker! Und wie schmecken sie dir?

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