Da ich zur Zeit sehr viel in der Uni bin und lerne, ist es natürlich wichtig, sich zwischendrin auch gut zu stärken. Da ich morgens nicht viel Zeit habe, sahen alle Bentos der letzten paar Tage ungefähr so aus wie dieser.
Oben: Äpfel, Salzbrezeln und ein Mini-Babybel, den ich mit einem Sternenausstecher ein bisschen verschönert habe. Perfekt zum nebenbei knabbern.

Unten: Salat mit einem kleinen Fläschchen American-Dressing.

Dieser Bento dient mit eher als kleiner Snack. Zum Mittagessen gehe ich dann in die Mensa.
Ich wünsch euch einen schönen Sonntag, ich geh nun erstmal wieder in die Uni.
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Dies ist natürlich nicht erst mein zweiter Bento, aber der zweite, den ich euch hier zeige :)

Im unteren Teil tummeln sich saure Gurken, Toastbrot und geräucherte Forelle. Nicht großartig dekorativ angerichtet, dazu hatte ich leider keine Zeit.

Das obere Fach habe ich mit Süsskram gefüllt: Mandarinen, Äpfel, Milchschnitte und Fruchtgummi-Schnuller. Aus der Milchschnitte habe ich mit einem Keksausstecher eine Maus gezaubert.
Ich muss noch ziemlich an meinen Bentos arbeiten, im Augenblick gibt es in der Box noch zuviel ungenutzten Raum. Aber Übung macht ja bekanntlich den Meister ;)
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Gestern hab ich für mich und meinen Freund zum ersten Mal die Bento-Boxen gefüllt. Da ich beide identisch gepackt habe, zeige ich hier einfach nur die blaue Box.

Im oberen Teil habe ich in den selbstgemachten Krautsalat in das Silikonförmchen gefüllt, den ich vor einigen Tagen gemacht und eingefroren hatte. Daneben liegen zwei kleine Fleischbällchen, die ich beim Hamburger machen abzweigen konnte. Dazu noch einige Möhrensticks und etwas Extra-Dressing für den Salat.

Unten drin sind Süssigkeiten, vier Stück Fruchtriegel, Yoghurt-Gums, ein Apfelring und ein Schaumsalamander. Außerdem habe ich in den Herz-Silikonförmchen kleine Marzipan-Kakao-Küchlein gebacken. Sie waren zwar schon sehr lecker, aber noch nicht ganz perfekt. Sobald ich das Rezept nochmal überarbeitet habe, werde ich es natürlich hier posten.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die Bentos zu füllen und noch mehr, meinen zu essen^^
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Oder besser gesagt gleich zwei^^ Nachdem ich bei Sari ihre wundervolle Bento-Box gesehen habe, musste ich unbedingt auch eine haben. Deshalb hab ich mir Anfang der Woche zwei wunderhünsche Exemplare im Bentoshop bestellt.

Und heute kam dann ein nettes, erstaunlich kleines Paket bei mir an. Beziehungweise bei einer Nachbarin, da der Paketbote natürlich erst dann gekommen ist, als ich schon fleißig lernen war :) In dem schlichten, braunen Karton wartete dann diese schicke Verpackung. Ich hatte gerade noch genug Geduld, um ein schnelles Foto zu machen. Danach hab ich mich drauf gestürzt um meine Errungenschaften zu betrachten^^

Ich habe nun zwei Boxen, die blaue hinten links und den Frosch. Eigentlich wollte ich ja erst nur die blaue bestellen, aber der Frosch hat mich so angeguckt.. Besser so, denn jetzt hat mein Freund diese Woche auch eine ^^ Daneben hab ich mir auch noch ein bisschen Zubehör gegönnt: Winzigkleine Tiersoßenflaschen (sind ungefähr so groß wie mein kleiner Finger, größere Soßenflaschen, Silikonformen, ein kurzes Zumach-Band und einen Reisformer.
Bin schon sehr gespannt, wie ich das mit dem Befüllen der Dosen hinbekomme. Sie sind ja doch seeehhr klein. Angeblich kann man sie aber so füllen, dass man trotzdem satt wird. Ich werde berichten!
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Gestern habe ich amerikanischen Krautsalat gemacht, den ich danach in kleinen Portionen eingefroren habe. So habe ich fertige Salatportionen, die ich in die Uni mitnehmen kann.
Dieser Krautsalat, der Coleslaw genannt wird, ist schnell gemacht. Da ich kein für mich ideales Rezept gefunden habe, habe ich selber eines “gebastelt”.
Zutaten:
- 1 kg Krautsalat (ich habe welchen mit Paprika genommen)
- 1 Möhre
- 2 EL Mayonnaise
- 150 ml Milch
- etwas süße Sahne
- 1 EL braunen Zucker
- schwarzen Pfeffer
- Salz
So wird´s gemacht:
Als erstes den Krautsalat in ein Sieb geben und abtropfen lassen. In der Zwischenzeit die Möhre raspeln. Alle übrigen Zutaten verwengen und den Krautsalat und die Möhre hinzugeben. Gut durchrrühren. Den Salat in kleine Gefrierdosen geben und portionsweise einfrieren.
Das Einfrieren ist nicht nur für die Haltbarkeit vorteilhaft, ich finde auch, dass sich der Geschmack dadurch verbessert hat.
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Gestern gab´s lecker Kekse für meinen Freund. Durch eine glückliche Fügung haben die Kekse sogar die Bahnfahrt mit mir überlebt^^
Für alle Cookie-Liebhaber, hier kommt mein Cookie-Grundrezept:
Zutaten:
- 125 g Margarine oder Butter
- 100 g Zucker
- 100 g braunen Zucker
- 1 Packung Vanillezucker
- 200 g Mehl
- 1 Ei
- 1/2 Teelöffel Backpulver
- ein wenig Salz
Ich habe zusätzlich noch 150 g zerstückelte Blockschokolade mit hinein gegeben. Man kann das Grundrezept nach eigenem Geschmack verfeinern. Zum Beispiel mit Schokolinsen, kandierten Früchten, Nüssen, … Tu einfach rein, was du magst!
Die Butter/Margarine mit dem Zucker und dem braunen Zucker verrühren. Dann kommen der Vanillezucker, das Ei und ein wenig Salz hinzu. Das Backpulver mit dem Mehl vermengen und nach und nach unterrühren. Zu guter Letzt die Schokolade, oder was auch immer mit hinein soll, dazu geben. Gut durchrrühren und voilá, schon ist der Teig fertig.

Achtung: Der Teig schmeckt so lecker, dass man tierisch aufpassen muss, soll am Ende noch Teig zum backen übrig sein!
Mithilfe von feuchten Esslöffeln oder mit den Händen (je nachdem, wie klebrig die Angelegenheit ist) den Teig auf einem Backblech verteilen. Genug Abstand lassen, da die Cookies beim Backen etwas auseinanderlaufen.
Bei 180°C die Kekse etwa eine Viertelstunde backen, bis sie an den Rändern ganz leicht braun werden. Von innen sollen sie aber noch schön weich sein! Nach dem Herausnehmen müssen die Cookies noch einige Minuten auskühlen, vorher sind sie zu weich, um vom Blech gehoben zu werden.
Mjam, ich finde die Kekse wirklich lecker! Und wie schmecken sie dir?
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