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Hab ich bei dem ganzen Gelerne doch glatt vergessen, die Daily Doodles für die letzte Woche hochzuladen *schäm*

Naja, besser spät als nie :)

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Heute habe ich einen schönen Film entdeckt, der von einem kleinen, fiesen Mann und einem rosa Elefanten handelt. Das wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten :)

TACHAAAN! von Rafikisland bei Vimeo.

Ich mag den Film. Und die Moral von der Geschicht? Rosa Elefanten sind toll!

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Zu Weihnachten hab ich von meinem Lieblingsfreund einen tollen Aquarellkasten bekommen. Was mit allerdings noch fehlt, ist ein gutes Aquarellbuch. Leider erschlägt mich die Auswahl an Büchern zu dem Thema förmlich, deshalb brauche ich eure Hilfe.

Kennt jemand ein wirklich gutes Aquarellbuch? Welches sollte ich besser nicht kaufen?

Ich hätte gerne ein Buch, das mir die Grundtechniken schön anschaulich erklärt, die verschiedenen Materialien vorstellt und praktische Tipps zum malen gibt. Ein paar Schritt-für-Schritt Anleitungen wären für den Anfang auch ganz gut. Kann mir jemand ein Buch empfehlen?

Foto von automatthias

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In diesem Fantasy-Roman erzählt Oliver Plaschka eine magische Geschichte aus dem Paris der 20iger Jahre. Der Bühnenzauberer Ravi verwendet notgedrungen in einer seiner Vorstellungen echte Magie, dies ist jedoch durch die Société Silencieuse strengstens verboten. Als dann auch noch seine Assistentin Blanche mit ihm einen Apfel teilt, der sie in tiefen Schlaf  und Paris in eine Zeitschleife versetzt, tauchen die ersten Mitglieder der Geheimgesellschaft bei Ravi auf, um den Fall zu untersuchen.

Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven der sieben Hauptpersonen erzählt. Dies ist zum einen sehr interessant, da jeder Charakter seine Geheimnisse hat, die sich erst im Laufe des Buches herauskristallisieren. Auch die Beziehungen zwischen den Personen werden so sehr lebhaft und interessant wiedergegeben. Leider ist dieser ständige Perspektivenwechsel stellenweise etwas verwirrend, ich musste mehr als einmal zurückblättern um nachzusehen, wer gerade die Geschichte erzählt. In den Schreibstil von Oliver Plaschka musste ich mich erst ein wenig einlesen, aber von Seite zu Seite fand ich seine teilweise etwas geschwollene Ausdrucksweise immer passender. Die ganze Geschichte ist sehr interessant aufgebaut, die Spannung wird durch die Suche nach der Erklärung für die mysteriösen Vorkommnisse aufgebaut. Statt einer Erklärung bekommt der Leser zunächst aber immer neue Rätsel vorgesetzt.

Mir hat das Buch gut gefallen, es erzählt eine interessante und geheimnisvolle Geschichte. Dabei ist es jedoch nie so fesselnd, das man es nicht wieder weglegen möchte. Ich mag die angenehme und ruhige Erzählweise des Autors. Das Buch ist liebevoll gestaltet und liegt gut in der Hand, auch dies schätze ich an guten Büchern. Ein wenig schade finde ich die gelegentlichen Schreibfehler. Meiner Meinung nach ein tolles Buch zum zwischendurch-mal-lesen für alle, die gerne magische und geheimnisvolle Bücher lesen und auf Action verzichten können!

Hast du das Buch auch schon gelesen? Wie hat es dir gefallen?

Wer mal in das Buch reinlesen möchte, kann bei vorablesen die ersten 40 Seiten des Buches lesen.

Vielen Dank an vorablesen.

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Auf den allerletzten Drücker kommt jetzt noch mein Beitrag zum Projekt 52. Warum ich diesmal so knapp mit der Zeit bin? Weil ich seit Mittwoch ein paar Tage zuhause und bei meinem Freund war. Ich war also die ganzen letzten Tage auf Achse. Lisa das Dreckschwein hat meine Wohnung gehütet, während ich weg war. Als ich dann vorhin mit fast zwei Stunden Verspätung nach Hause kam, bot sich mir dieses Bild:

Das Schweinchen hielt am Fenster nach mir Ausschau. Allerdings hat sie mich dann wohl trotzdem vollkommen übersehen. Ich hab mich an sie  herangeschlichen und ein Foto gemacht, was mein Salzstreuer zu treibt, wenn ich unterwegs bin^^

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Seitdem ich meine Mäuse habe, ist meine Beziehung zum Staubsauger viel enger geworden. Denn jeden Tag, wenn ich ihnen Heu gebe oder mit ihnen spiele, verteile ich neues Staubsauger-Futter. Da ich ihn also so oft angucke, kam mir der Gedanke, ihn ein wenig zu verschönern. Damit er freundlicher wirkt, hab ich ihm einfach Wackelaugen aufgeklebt.

Niedlich oder albern? Ich find ihn auf jeden Fall super so!

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Auch meine Mäuse helfen bei der Zerstörung des KeinBuchs fleißig mit. Die Aufgabe “Lass dein Haustier am Buch knabbern” ist wie geschaffen für meine kleinen Nager. Ich finde, sie haben ihre Sache gut gemacht!

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