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Poststelle

… gibt es zum Jubiläum von Ophelias Unfugfabrik. Da MUSS ich einfach mitmachen. Ich hoffe, meine Glücksfee ist nicht ebenso erkältet wie ich es bin^^

Drückt mir die Daumen, die Gewinner werden am 4. September bekannt gegeben – an dem Tag feiert Jenny nämlich ihr einjähriges Blog-Bestehen!

Auf dem Foto sieht man übrigens die Poststelle des Miniaturwunderlandes in Hamburg – bei den ganzen Gewinnen fand ich das Foto irgendwie passend :)

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Natürlich nicht meine ersten Socken überhaupt, sondern meine ersten selbst gestrickten^^

socken

Vor laaanger, langer Zeit habe ich begonnen, mir ein Paar Socken zu stricken. Nachdem ich zwischenzeitig garnicht gestrickt oder an anderen Projekten gearbeitet habe, ist mein erstes Paar Socken vor zwei Wochen endlich fertig geworden!

Eigentlich sollte sich die Wolle ganz anders mustern, aber ich find die Socken so irgendwie lustig. Wobei ich mich auch frage wie es kommt, dass das Muster der zweiten (rechten) Socke ganz anders aussieht. Ich mag meine extrem-bunten Socken trotzdem gerne – sie sind auf jeden Fall absolute Einzelstücke und etwas ganz besonderes!

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schleifchen

Gleich habe ich eine Klausur, um mich etwas abzulenken hab ich mir noch schnell zwei kleine Schleifchenspangen gebastelt. Außerdem kann ich so die lästige Mixersträhne während der Klausur bändigen :)

Die linke ist aus einem schönen Herzchenstoff-Muster, die rechte aus türkisem Punktestoff. Als kleines Highlight habe ich darauf noch ein hellblaues Blumensteinchen geklebt – das glitzert so schön!

So, ich erwähle die blaue Schleife zu meiner persönlichen Glücksschleife für heute – hoffentlich erfüllt sie ihren Zweck!

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samuel

Ich habe ganz vergessen, euch die zweite Miniatur zu zeigen, die ich bemalt habe. Es handelt sich hierbei um Samuel Vimes (oder Samuel Mumm), dem Hauptmann der Wache aus Terry Pratchetts Scheibenwelt-Büchern.

Die Miniatur habe ich dieses Jahr meiner Schwester Kirsten (etwas verspätet) zum Geburtstag geschenkt, da sie ein großer Fan der Wachen-Bücher ist.

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Klappentext: Trix, Erbe des Herzogtums Solier, wird Opfer eines gemeinen Putschs. Trix schwört Rache. Bloß wie? Die wilde Welt jenseits der Schlossmauern ist nichts für zarte Jünglinge. Grässliche Untote, verwirrte Feen und minderbemittelte Minotauren machen Trix das Leben schwer. Aber dann entdeckt er ein ungeahntes Talent: Ist er vielleicht zum Magier berufen? Mit neuem Mut versucht sich Trix als Retter der schönen Fürstin Tiana, die zwangsverheiratet werden soll. Dafür verspricht Tiana, ihm zu helfen, den Thron zurückzuerobern. Die beiden schmieden einen tollkühnen Plan …

Trix hat es nicht leicht, eben noch war er ein junger Adeliger, der gerne die alten Chroniken über seine ruhmreichen Vorfahren durchwühlt, im nächsten Moment befindet er sich auf der Flucht. Der Co-Herzog Gris hat seine Eltern getötet und Trix Solier sein Zuhause genommen. Natürlich will Trix sich rächen und das Herzogtum zurückerobern, aber das ist deutlich schwieriger als gedacht. Die adeligen Nachbarn interessieren sich eher wenig für den jungen Solier und so muss er sich andere Verbündete suchen. Und diese sorgen dafür, dass die Geschichte zu einem waschechten Abenteuer wird – wäre auch nicht anders zu erwarten bei einem Viertel-Zwerg-Ritter, einem unechten Piratenkapitän, dem unordentlichen Zauberer Sauerampfer und einer rauschkrautsüchtigen Fee.

Sergej Lukianenko verbindet alle diese Gestalten zu einem zauberhaften Roman, den ich gerne gelesen habe. Trix Werdegang vom Flüchtling zum Zauberer fesselt, so wie es sich für eine Abenteuergeschichte gehört. Der Schreibstil ist meist eher einfach gehalten, das Buch lebt von seinen Charakteren und seinem Humor. So darf der Leser mitverfolgen, wie die erste Fast-Food-Kette geplant wird oder wie sich Trix auf höchst einfallsreiche Arte gegen den bösen Zauberer Gravar durchsetzt. Außerdem glänzt “Trix Solier” durch seine Originalität und den Einfallsreichtum Lukianenkos.

Eine tolle Mischung aus Witz, Magie und Humor mit einem Schuss Spannung. Das Buch ist ein Jugendbuch, aber nicht nur für ebendiese geeignet, sondern für alle Fantasie-Begeisterten, die auf eine Portion Humor nicht verzichten wollen. Deshalb mein Fazit: Absolut empfehlenswert!

Und wer selber mal reinschnuppern möchte: Auf der Website des Beltz-Verlages findet sich auch eine Leseprobe.

Mich interessiert – wie immer – ganz besonders, was ihr von dem Buch haltet. Hat euch meine Rezension gefallen?

Vielen Dank an den Beltz Verlag!

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poi2

In den letzten Wochen – oder eher an den letzten Wochenenden – war ich öfter zusammen mit Pablo Poi spielen. Zum einen ist es zu zweit nämlich deutlich lustiger und zum anderen tut uns ein bisschen Bewegung auch mal ganz gut^^

Deshalb war es an der Zeit, das Pablo sein eigenes Paar Poi bekommt. In meiner Stoffbox habe ich auch auf Anhieb einen schönen Stoff gefunden. Seit Freitag kann mein Lieblingsfreund also mit seinen eigenen Poi umherwirbeln und ich muss sagen, ich bin fast ein bisschen neidisch auf die dynamische Farbkombi ^^

Obwohl ich leider nicht annähernd die Zeit zum Spielen habe, die ich gerne hätte, kann ich mittlerweile doch einige Fortschritte verzeichnen. Ihr habt euch ja ein Video gewünscht, aber dafür möchte ich gerne noch etwas üben, mindestens am verkrampften Gesichtsausdruck muss sich noch etwas ändern ;)

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Zur Zeit habe ich mal wieder richtig viel zu tun – Klausurenphase (noch bis Mitte September), Arbeit und außerdem hatte ich letzte Woche Besuch von Kirsten und diese Woche von Pablo. Viel Zeit zum Bloggen bleibt da im Moment also nicht. Trotzdem liegt hier eine Menge rum, worüber ich unbedingt in den nächsten Tagen schreiben möchte. Es ist vielleicht also zeitweise mal ein bisschen stiller als gewohnt – aber gebloggt wird natürlich trotzdem weiter Smile

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